Achtes Kapitel. Ulrich I., vierter Abt (1109-1119).

Als Rupert in sein Mutterkloster zurückgekehrt war, dachte der Konvent von Muri das erste Mal daran, aus seiner Mitte den Abt zu wählen und erkor den Würdigsten – Ulrich I. Von ihm schreibt der Anonymus ganz kurz: „Auf Rupert's Regierung folgte Ulrich, ein Mönch dieses Hauses, der für alles Gute beflissen war; er leitete das Kloster zehn Jahre, drei Monate, ebensoviele Wochen und einen Tag“1. Diese wenigen Worte, welche der Schreibweise des Hermann von Reichenau und Bernold von Constanz nachgebildet sind, kennzeichnen trefflich die sittliche Grösse des Abtes2. Über seine Abkunft ist, wie bei den Äbten Luitfrid und Rupert, nichts Sicheres bekannt. Von seiner klugen Vorsicht aber gibt am besten Zeugniss der kaiserliche Schirmbrief, den er am 4. März 1114 von Heinrich V. zu Basel, unterstützt von seinem Vogte, Graf Adalbert II. von Habsburg zu erlangen wusste.

Noch immer währte der Investiturstreit, der die Geister in Italien und Deutschland seit bald 70 Jahren in zwei Lager schied. Die ruhiger Denkenden anerkannten, es müsse der Kirche die freie Wahl der Bischöfe und Äbte zurückgegeben werden und die Belehnung der Kirchengüter durch ein entsprechendes Zeichen (Scepter) vom deutschen König geschehen. Heinrich V. gewann, als er in Rom vom Papste Paschalis II. am 13. April 1111 mit List die Kaiserkrone erlangt hatte, das Zutrauen Vieler. Auch die Habsburger näherten sich dem kaiserlichen Hofe. Von diesen war Otto II., der die Vogtei in Muri als der älteste Sohn des Grafen Werner 13 Jahre lang verwaltet hatte, am 8. Nov.3 1111 in seinem Hause Butenheim4 durch einen Edelmann Hesso von Usinberg5 erschlagen worden. Der Getödtete hinterliess Kinder, die aber erst später in der Vogtei nachfolgten. Zunächst übernahm dieselbe gemäss dem Hausgesetze, Otto's Bruder, Adalbert II.6 Im 4. Jahre seiner Vogtei über Muri geschah es nun (1114), dass Kaiser Heinrich V. nach Basel kam. Der genannte Habsburger Graf weilte mit den Grafen von Froburg und Lenzburg vom 4. bis zum 10. März am kaiserlichen Hoflager in Basel und erfreute sich der Gunst des deutschen Kaisers. Am 4. März besagten Jahres 1114 empfängt er für das habsburgische Hausstift Muri den ersten kaiserlichen Bestätigungsbrief und am 10. d. M. hilft er mit Bischöfen und Grafen den Grenzstreit zwischen dem Kloster Einsiedeln und den Schwyzern zu Gunsten genannten Gotteshauses austragen und wird vom Kaiser als Zeuge beigezogen. Dies ist das erste bekannte Beispiel, dass Habsburger mit Beifügung ihres Stammnamens erwähnt werden7. Fassen wir zunächst den Inhalt der kaiserlichen Bestätigungsurkunde8 kurz ins Auge. Nach genauer Bestimmung der Lage Muri's in der Provinz Burgund, im Bisthume Constanz im Aargaue, in der Grafschaft Rore, erwähnt die Urkunde der Erbauung des Klosters zu Kaiser Konrads II. Zeiten und der Stiftung des Bischofs Werner von Strassburg und dann der freien Uebergabe des Ortes mit allen seinen Gütern in die Hände des Abtes Luitfrid durch den Grafen Werner II. von Habsburg, so dass das Gotteshaus keiner weltlichen Gewalt, sondern ausschliesslich dem Abte allein unterthan sein soll. Weiter wird dann hervorgehoben, wie Graf Werner das Stift unter den Schutz des apostolischen Stuhles gestellt habe, wofür der Abt jährlich einen Goldgulden an letztem entrichten soll. Überdies sei dem Kloster die freie Abtwahl zugesichert und auch das Recht, einen unwürdigen Abt abzusetzen und einen andern zu dieser Würde zu erheben. Daran reihen sich die Bestimmungen über die Vogtei. Diese soll mit Zustimmung des Abtes immer der Älteste des gräflichen Geschlechtes erhalten und zum Nutzen des Klosters ausüben. Auf Bitten des Abtes habe der Vogt vom Könige die Gerichtsbarkeit zu empfangen und jährlich dreimal, wann und wo es der Abt wünscht, bei vorkommenden Streitsachen und Angelegenheiten des Klosters zu entscheiden, ohne dafür eine andere Entschädigung zu erhalten, als jedesmal ein Malter Korn, einen Frischling9 und einen Sickel Wein. Auch darf der Vogt ohne Geheiss des Abtes nicht auf den Klostergütern herumziehen oder darüber willkürlich schalten, nicht darauf übernachten oder an seiner statt einen andern Vogt schicken, überhaupt dem Kloster und seinen Leuten in keiner Weise Schaden zufügen, sonst hätten der Abt und seine Brüder das Recht, ihn zu entsetzen und einen andern Vogt zu wählen. Schliesslich sollen die Angehörigen des Klosters die gleichen Rechte wie die Gotteshausleute anderer freier Abteien geniessen. Darauf wird allen diesen einzelnen Bestimmungen die kaiserliche Gutheissung und Bekräftigung ertheilt, und werden diejenigen, welche dieselben zu verletzen wagen sollten, mit einer Strafe von 100 Pfd. Goldes bedroht; endlich werden die anwesenden Zeugen10 aufgezählt und zwar (I-047) solche, die auch durch andere Urkunden nachgewiesen werden können, was die Ächtheit dieser Urkunde aufrecht erhält11, – Wir wollen diesem Dokumente, welches für die Gründungsgeschichte Muri's den Schlussstein bildet, noch einige Bemerkungen beifügen.

Zwei Punkte werden übereinstimmend für Muri von dem Anonymus, dem Testamente Bischof Werners vom J. 102712, der kaiserlichen Bestätigungsurkunde vom J. 1114 und den päpstlichen Bullen von 1139, 1119 und 119313 bezeugt:

1. Die freie Abtwahl, und 2. die Vogtwahl. Die Grundzüge für die Vogtwahl gab Bischof Werner in seinem Testamente: der Abt möge im Einverständnisse mit seinen Mitbrüdern von seiner Verwandtschaft den Ältesten, der in Habsburg sitzt („prefato castro Habesburch dominetur“) als Vogt wählen; sollte sich dieser aber unwürdig seines Amtes zeigen, so trete ein Anderer aus dieser Nachkommenschaft auf der Habsburg an seine Stelle, und wäre von diesem Stamme kein männlicher Nachkomme vorhanden, dann möge die weibliche Erbin der Habsburg14, die von seiner Verwandtschaft ist, die Vogtei erhalten. Weil Graf Werner II. von Habsburg gerade wegen der Vogtei von Muri mit den Lenzburgern in den Jahren 1082-1085 eine Fehde hatte, so Iiessen im J. 1114 der Abt und Kastvogt von Muri durch K. Heinrich V. die Wahlrechte des Murikastvogtes und seine Verpflichtungen neuerdings darlegen und bestätigen. Demnach war es überflüssig, diese Wahlrechte in den päpstlichen Bullen weitläufig behandeln zu lassen, und wir sehen auch, dass von den vier ersten, Muri gegebenen Bullen, nur die von 1139, 1179 und 1189 darüber Weniges sagen. Die Bulle vom J. 1189 spricht aber so von der Wahl des Kastvogtes, dass sie deutlich die in den Urkunden von 1027 und 1114 gegebenen Bestimmungen voraussetzt.

(I-048) Genug hievon. Wichtiger ist die staatsrechtliche Stellung, welche Muri durch die kaiserliche Urkunde vom J. 1114 erlangt hatte. K. Heinrich bestätigte nämlich das Aufgeben der weltlichen Gerichtsbarkeit, kraft welcher die Leute und Höfe des Klosters keinem weltlichen Richter, sondern einzig der Gewalt und Herrschaft des Abtes unterworfen sein sollten15. Selbst den Blutbann soll der Vogt auf des Abtes Wunsch vom Kaiser empfangen und dann nach Anordnung desselben ausüben. Dessen ungeachtet hatte Habsburg seinem Hausstifte Muri nur die niedere Gerichtsbarkeit überlassen, welche der Centgraf in erster Linie ausübte und entweder verkaufen oder verschenken konnte, wie es Graf Werner II. mit seiner Gemahlin Reginlint Muri gegenüber auch gethan hat;16 während sich das Stifterhaus die höhere Gerichtsbarkeit, „Frevel und Dieb“, mit des Kaisers Willen vorbehielt. Der Abt konnte jedoch die Gerichts- (Ding-) Tage festsetzen. So waren auch in der That die Rechte Muri's über Land und Leute des hl. Martin von jeher bis zur französischen Revolution beschaffen. Der Abt oder in dessen Namen der Maier (villicus), später Ammann (minister) genannt, übten in den Dinghöfen Muri, Wohlen, Thalwil, Gangolfswil u. s. w. die niedere Gerichtsbarkeit aus, was die noch vorhandene Muri-Offnung (Weisthümer) vom J. 1413, wie auch die von Wohlen vom J. 140617 klar zu erkennen geben. Der erste Artikel der Muri-Offnung sagt nämlich: „Um des Gotteshauses Eigen und Erb soll Niemand richten, als der Konvent anstatt des Gotteshauses.“ Dagegen sagen die Habsburg-Österreichischen Urbare, angelegt in den Jahren 1303-131118, ausdrücklich: „Dieb und Frevel“ gehören im Amte Muri und im Hofe Gangolfswil und Zweyern (Kt. Zug) der Herrschaft, d. h. den Herzögen von Österreich. Die Eidgenossen, welche 1415 Herren des um Muri liegenden Gebietes der Habsburger wurden, bestätigten dem Kloster 1431, 1449 u. s. w. die alten herkömmlichen Rechte, die niedere Gerichtsbarkeit, während sie selbst den Blutbann übten. Wohl könnten die Worte der kaiserlichen Urkunde vom J. 1114: „hic denique, abbate petente a rege accipiat bannum legitimum“ (der Vogt empfange, wenn der Abt es wünscht und verlangt, vom König die ordnungsmässige, strafrichterliche Gewalt) (I-049) den Sinn haben, dass der Abt selbst im Namen des Kaisers den Blutbann auszuüben befähigt sei, wofür auch die Rechte des Abtes in den drei Jäger- oder Schweighöfen zu Muri19, „die durch Rechte keinen Vogt“ hatten,20 als Beleg angeführt werden könnten. Allein weder der Abt noch der Konvent haben diesen Bann diesseits des Rheines je ausgeübt, sondern betrachteten dieses Recht, als in den Jahren 1697-1711 zwischen der Eidgenossenschaft und dem Kloster sich deshalb wirklich ein Streit erhob, als etwas Unwesentliches und verzichteten darauf gänzlich21.

Ueber den Umfang der niedern Gerichtsbarkeit werden wir später sprechen; für jetzt genügt es, deren Wurzel gezeigt zu haben. Wir wenden uns wieder zu Abt Ulrich, der, wie gesagt, mit dem Grafen Adalbert II. 1114 gleichfalls nach Basel gegangen war.

Kaum hatte man ihm den Hirtenstab in die Hand gedrückt, so erfreute der Kastvogt Otto II. von Habsburg das Gotteshaus Muri um das J. 1110 mit dem Geschenke der St. Martinskapelle oder obern Kirche in Boswil22, indem er dieselbe mit allen Einkünften dem Konvente und Stiftspatrone überliess; er fügte nur die Bedingung bei, dass der jeweilige Abt für den nöthigen Gottesdienst in dieser Kapelle und für deren Unterhalt in Dach und Fach bestens sorge23. Die Verbriefung dieser gemachten Vergabung erfolgte jedoch erst ungefähr 50 Jahre später. Bischof Hermann von Constanz24 befand sich nämlich wegen einer Kirchweihe gerade in Muri. Bei dieser Gelegenheit bestimmte er in Gegenwart des Abtes Kuno25 und anderer geistlicher und weltlicher Männer, es solle nach dem Ableben des Plebans Hupold in Boswil kein anderer Priester dieser Pfarrei über die St. Martinskapelle künftighin Gewalt haben, weil sie laut Schenkung und Übergabe durch (I-050) den Grafen Otto (II.) unwiderruflich dem Kloster einverleibt worden sei26.

Die Glaubwürdigkeit dieses Aktenstückes kann wegen, der langen Zeit, die zwischen der Schenkung und Beurkundung verstrich, nicht beanstandet werden, weil ähnliche Fälle in damaliger Zeit gar nicht selten waren27.

Noch edelmüthiger zeigte sich gegen Muri der folgende Kastvogt, Adalbert II, Otto's Bruder. Zunächst schenkte er unserm Kloster einen grossen Gütercomplex in Eggenwil, Bibilos und Bremgarten, dem er zugleich den Kirchensatz von Eggenwil am Hasenberg beifügte;28 dann widmete er dem hl. Martin in Muri Güter und Höfe in Bellingen und an andern Orten im Markgrafenlande; endlich sorgte er, dass die Rechte und Besitzungen in Thalwil, welche ursprünglich ans Kloster vergabt, aber demselben entfremdet wurden, wieder dem hl. Martin zukamen, und vermehrte dieses heimgebrachte Eigen mit Gütern, welche er selbst am Albis und Zürichsee besessen hatte29.

Diesen Vergabungen des hochgebornen Kastvogtes fügte die edelgeborne Frau Gerhilt30 eine Stiftung für die Muri-Pfarrkirche bei, indem sie mit ihrem Sohne Burkard die St. Johannes Kapelle aus Gütern in Schüpfheim und andern Orten stiftete. Sie liegt auch mit ihrem Ehemanne Kuno in dieser Kapelle begraben.

So erlangte Muri unter Abt Ulrich I. einen bedeutenden Zuwachs seines Besitzes. Wie seine Vorgänger pflegte auch er die Achtung vor dem Heiligen und Göttlichen und das Streben nach Tugend und Wissenschaft31. Sein Tod erfolgte am 24. Febr. 1119. Die zierliche Hand, welche ihn in das Hermetschwiler-Todtenbuch eintrug, schrieb übereinstimmend mit dem Verfasser der Akten: Odalricus abbas I. I. I. I. (quartus)32.

Mit diesem Abte und mit der Mittheilung des kaiserlichen Schirmbriefes schliesst der erste Muri-Chronist seinen geschichtlichen Theil. Als zweiten Theil lässt er diesem (I-051) einen Ueberblick über den Besitz und die Güterbeschreibung (substantia monasterii) folgen, wozu er auch die Reliquien, die Kirchengeräthe und Bibliothek rechnete. Der zweite Chronist, der im letzten Viertel des 13. Jahrhunderts gelebt haben mag, fügte den Mittheilungen des ersten und zweiten Theiles nur Weniges bei. Von hoher Bedeutung sind die Berichte über den Landbau und das innere Leben der Mitbrüder. Daher dürfen wir diesen Abschnitt nicht schliessen, ohne davon gesprochen zu haben.


  1. Der Verfasser schreibt hier als Augen- und Ohrenzeuge (Acta Mur., Bl. 11 a).

  2. Murus et Antem. IV. 21.

  3. Necrolog von Hermetschwil.

  4. Ruinen einer Burg Budenheim sind im Elsass unterhalb Basel am Rhein.

  5. Ein Hesso von Usenberg im Breisgau erscheint am 19. Dezbr. 1113 (Trouillat, Monum. I., 232).

  6. S. Gfrörer, Papst Gregor VII., Bd, I., 339 ff.

  7. Quellen zur Schw. Gesch. III., Kloster Muri, S. 44; Annales Eremi, p. 176; Böhmer, Reg. Nr. 2034.

  8. Acta Mur., Bl. 11 b-13 b.

  9. Frischling, ein unerwachsenes Schaf oder Schwein; Siclum, ein Weinmass, Ohm.

  10. Diese sind: Burkard, Bischof von Münster; Rudolf, Bischof von Basel; Wido, Bischof von Chur; Friedrich, Herzog; Berchtold, Herzog; Gottfrid, Pfalzgraf; Hermann, Markgraf; Arnold, Graf von Lenzburg und dessen Bruder Rudolf; Adelbero, Graf von Froburg, Adelbert, Graf von Habsburg.

  11. Herrgott, Geneal. II., 131 (angeblich nach dem Originale, das in St. Blasien gelegen sein soll). Gegenwärtig kann das Original nirgends erfragt werden. Eine deutsche Uebersetzung ist als Vidimus vom J. 1558 in zwei Exemplaren auf Pergament im Staatsarch. Aarau, Abthl. Muri, vorhanden. Vgl. Kurz u. Weissenb., Beitr. I., S. 5; Hidber, Urkundenregister Nr. 1578, der sie mit Böhmer, Kaiserreg., Nr. 2033, für unecht erklärt; der grössere Theil der Gelehrten sieht sie jedoch für ächt an.

  12. S. oben, S. 18 ff.

  13. Quellen zur Schw. Gesch. III., Kloster Muri, S. 111 ff.

  14. „que eidem castro Habesburch hereditario jure presideat.“ Dr. Th. von Liebenau hat diese Stelle im „Adler“ (Jahrg. XV., S. 111) unrichtig gedeutet (vgl. Vorwort, E).

  15. „et deinceps non subdi omnino nec subesse iugo alienius terrene persone uel potestatis, nisi abbatis solius dominationi.“

  16. „Dehinc in potestate, seruitio, iure, proprietate predicti Monasterii ... mancipauit“ (Acta Mur., Bl. 10 a und 12 a).

  17. Staatsarch. Aarau, Abth. Muri; Argovia IV., 292-295 u. 314-315.

  18. Dr. Franz Pfeiffer, Habsburg-Österreich. Urbarbuch, S. 300 ff.

  19. Diese waren: Türmelon, Niedingen (Muri-Wei) und Itenthal (Langenmatt).

  20. Urk. vom J. 1284 (Muri Arch. in Aarau, G, III. D, 1).

  21. Arch. Muri in Aarau, G, I. E, 1.

  22. So genannt zum Unterschiede von der untern Kirche, welche gegenwärtig Pfarrkirche ist, und deren Kirchensatz damals nach Fraumünster in Zürich gehörte. Die St. Martinskapelle wird ehemals das Begräbnissrecht gehabt haben, wie die St. Niklausenkapelle in Kerns (Kt. Obwalden), weil um dieselbe noch immer Menschengebeine gefunden werden (vgl. die Boswiler-Pfarrchronik von P. Urs Viktor Frei).

  23. Arch. Muri in Aarau; Quellen zur Schw. Gesch. III., Kloster Muri, S. 124, 125.

  24. Hermann reg. 1138-1166.

  25. Regierte von ca. 1150-1166.

  26. Acta Mur., Bl. 36 b; Quellen zur Schw. Gesch.- III., Kloster Muri, S. 124.

  27. Jul. Ficker, Beiträge zur Urkundenlehre I., S. 131-138.

  28. Acta Mur. Bl. 28 a.

  29. Acta. Mur., Bl. 28 b.

  30. Daselbst, Bl. 19 b; 31 b. Sie möchte von Wolhusen stammen.

  31. Acta Mur., Bl. 14 a-20 a.

  32. Acta Mur., Bl. 11 a. Der Anonymus nennt Bl. 9 b Luitfrid „abbas secundus“ wie der Anleger des Hermetschwiler-Nekrologiums und gibt genau die Reihenfolge der zwei nachfolgenden Abte an; doch mit dem Abte Ronzelin († 1145) hört beiderseits diese Angabe auf, wie auch die Mittheilung der Regierungsdauer; also starben beide Verfasser vor 1145.