Drittes Kapitel. Ulrich II. Maier, XXVIII. Abt (1439-1465).

(I-218) Die neuem Chronisten Muri's geben diesem Abte Ulrich fälschlich den Geschlechtsnamen „Holzach“1 und setzen den Anfang seiner Regierung auf das Jahr 1440. Wir haben jedoch eine Urkunde vom 1. Juli 1439 in Händen, welche ausdrücklich sagt2, dass Ulrich damals schon als Abt regierte und den Geschlechtsnamen „Maier“ trug. Dies entspricht auch der Entdeckung, die P. Augustin Stöcklin in einem Urbar aus damaliger Zeit machte, dass ein Muri-Konventual Ulrich „Maier“ hiess3.

Diese Unsicherheit hat ihren Grund in dem Verluste der Wahlakten dieses Abtes; daher kennen wir auch nicht genau die Kapitularen, aus deren Mitte Ulrich II. Maier als Abt hervorging4. Der Gewählte möchte aus Zürich stammen, wofür zwei Gründe sprechen: erstens nehmen sich die Züricher Herren seiner kräftig an (1. Juli 1439) beim Bischof von Constanz, und erlangen in Folge dessen, dass die Taxe von 40 Gulden, die er als neugewählter Abt von Muri für die Primizfrüchte (primi fructus) an die bischöfliche Tafel hätte zahlen müssen, herabgesetzt wurde5; ferners finden wir es nur so begreiflich, dass er gleich im ersten Jahre seiner Regierung den König Albrecht II. aus dem Hause Habsburg-Österreich um einen Schirmbrief anging, und das Bittgesuch bis in's Lager vor Pressburg in Ungarn hinabgehen liess, wenn der Abt aus einem edlen Züricher-Geschlechte entsprossen war6. Das mag aber auch ein Hauptgrund (I-219) gewesen sein, warum das Kloster Muri in dem sogenannten Züricher Krieg, der anfänglich zwischen Schwyz-Glarus und den Zürichern und von 1442-1450 zwischen Zürich-Österreich und den vereinigten Eidgenossen ausgefochten wurde, in seinen Besitzungen grossen Schaden litt. Abt Ulrich scheint von 1442-1450 das Gotteshaus verlassen zu haben; denn während dieser Jahre sind die Muri-Urkunden sehr sparsam, und der Abt tritt nie handelnd auf. Auch in den Hermetschwiler Urkunden, die in diese Zeit fallen und welche seinen Namen als Pfleger der Nonnen tragen sollten, ist er nicht genannt7. Die Abwesenheit wird den Abt bewogen haben, nach den Satzungen der Bursfelder Congregation dem Konvente einen Prior vorzusetzen8. Der erste Prior, dem wir nach zwei Jahrhunderten in Muri wieder begegnen, war Hartmann Businger. In Muri wird er die Ordnung in diesen traurigen Jahren nach Möglichkeit eingehalten haben; schlimmer sah es jedoch mit der Zucht in den drei Frauenklöstern Hermetschwil, Gnadenthal und Frauenthal aus; denn die Eidgenossen, im Kriegsgetümmel wild und derb, wiesen 1446 die Nonnen ernstlich zur Ordnung, indem sie ihnen befahlen, in ihren Klöstern zu bleiben und keine Pfaffen zu ihnen hineinkommen zu lassen9.

Am Fusse des stolzen Rigi, nicht ferne von Küssnach, besass Muri den Hof Römerschwil, mit dem die niedere Gerichtsbarkeit verbunden war. Abt Georg erkannte in seinem Scharfblicke, dass Muri zumeist die Gunst der Schwyzer sich erwerben musste und beschloss im Einverständnisse mit dem Konvente, die niedere Gerichtsbarkeit oben genannten Hofes denselben zu schenken. Doch der Tod des Abtes hinderte die Vollziehung. Erst unter Abt Ulrich wurde die Schenkung am 6. Juni 1440 ausgefertigt und verbrieft und darin bemerkt: dieses Gericht, zum hohen Gericht Küssnach gehörend, haben Abt und Kapitel dem Landammann und Rath von Schwyz, „ihren Freunden“, darum hingegeben, weil sie dem Gotteshause viel Liebe und Freundschaft erwiesen hatten „und fürbas hin wol thun mögen“10. Allein die weitere Erzählung wird zeigen, (I-220) dass weder diese Gabe an Schwyz, noch die zwei Schutzbriefe von König Albrecht für Muri vom 1. Mai und für Hermetschwil vom 10. Mai 1439, merklichen Nutzen brachten11. Das Jahr 1442 hatte die freundliche Gesinnung zwischen Muri und Schwyz stark geschwächt. Die Städte Zürich und Bapperswil schlossen am 17. Juni d. J. zu Aachen mit König Friedrich einen Bund. Den übrigen eidgenössischen Ständen, mit Ausnahme von Uri, bestätigte Friedrich, aber nur unter Vorbehalt der österreichischen Rechte, den Besitz des von ihnen eroberten Aargau's. Muri, das sich gleichfalls um einen Schirmbrief an den jungen Herrscher wandte, erhielt dagegen eine gnädige Erhörung am 25. Juli d. J. zu Frankfurt a. M.12 Der Inhalt dieses Briefes entspricht dem des Königs Albrecht II.; nur ist die Pfarrkirche in Villmergen nicht, wie im erstem, insbesonders genannt. Aus diesem Grunde, wie auch deshalb, weil die nicht ferne von Muri gelegenen Städte Bremgarten, Mellingen, Baden nebst mehrern Herren im Aargau und am Rheine mit Österreich-Zürich hielten, möchten die Schwyzer mit den übrigen Eidgenossen verbunden, den Kriegsschauplatz in den Jahren 1443-1445 vorzüglich in die Nähe unseres Klosters verlegt haben. Im Jahre 1443 beschossen die Berner und Solothurner das Städtchen Mellingen, und zogen nach dessen Einnahme vor Bremgarten, indem sie ringsherum die Dörfer verheerten. Mehrere Höfe unseres Gotteshauses gingen damals in Flammen auf13. Am meisten schädigten aber die Eidgenossen unsern Konvent in den Besitzungen. zu Thalwil durch Raub und Brand14.

Die vereinigten Eidgenossen gingen siegreich aus dem Kampfe hervor. König Friedrich verlor jede Hoffnung, den schönen Aargau, das Stammland seiner Ahnen, wieder zu gewinnen, um so mehr, als in den Kriegen von 1460-1464 der Thurgau nebst Rapperswil dem Hause Österreich entrissen wurde; die Gessler mussten ihre Ansprüche auf die Zehenten und Rechte in Alikon, Maienberg, Muri und Hermetschwil, welche sie 1440 bei den Eidgenossen wieder geltend machen wollten, für immer aufgeben15.

(I-221) Bei dieser Lage der Dinge fühlten sich mehrere Städte und Herren im südwestlichen Deutschland bewogen, die thatkräftigen Eidgenossen um ihr Schirm- oder Burgrecht anzugehen16. Diesen Beispielen folgten dann auch Abt Ulrich von Muri und sein Konvent und schlossen im Jahre 1454 mit Luzern ein Burgrecht, indem sie jährlich ein Schirmgeld zahlten17. Muri hatte von 1450 bis 1528 von den Kriegsstürmen nichts mehr zu leiden; den Eidgenossen diente es aber als Kornkammer. Diese leisteten jedoch für die bezogenen Lebensmittel die gebührende Zahlung, wenn ihnen selbe der Konvent nicht etwa grossmüthig erliess18. Wie die politischen boten auch die kirchlichen Zustände in den ersten Regierungsjahren des Abtes Ulrich ein trauriges Bild. Das Ansehen des kirchlichen Oberhauptes erlitt einen grossen Eintrag, indem das schismatische Basler Concil (1439) in der Person des Herzogs Amadeus von Savoyen einen Gegenpapst (Felix V.) aufstellte. Die Folge war, dass um päpstliche Schutzbriefe künftig selten nachgesucht wurde, und die Zahlung der Schutzgelder nach Rom von selbst aufhörte. Muri scheint diese nach 1400 nicht mehr gezahlt zu haben.

Welche Stellung unser Konvent nach 1439 zum Basler Concil eingenommen hat, ist nirgends klar ausgesprochen. Jedoch kennen wir die treue Anhänglichkeit des Abtes Georg an den echten Papst Eugen IV.19; auch lesen wir, dass von dem Konvente ein gewisser Walther Pauli gerade wegen seiner Anhänglichkeit an Felix V. der Pfarrei Villmergen beraubt wurde; endlich hören wir, dass Abt Ulrich und sein Kapitel den neuen Bestrebungen dieses Walthers, die besagte Pfründe mittelst einer Bulle des Gegenpapstes (vom 19. Juli 1449) wieder zu gewinnen, sich mit aller Kraft widersetzten und in Rom (1452), wohin sie die Angelegenheit brachten, siegreich aus dem Kampfe hervorgingen20. Das berechtigt uns zum Schlusse, Muri sei dem schismatischen Concil ferne geblieben. In der Folgezeit wandten sich Abt und Kapitel an Papst Calixt III. (1457) mit der Bitte, ihnen einen Schutz- und Schirmbrief zukommen zu lassen. Sie erhielten ihn in der gewöhnlichen (I-222) Form. Darin sind auch die Schirmbriefe der Päpste Gregor XI., Johann XXIII., Martin V. und Eugen IV. erwähnt21.

Wie durch die frühem Kriege wurde auch durch den Züricher Krieg eine Unzufriedenheit des Volkes mit den bestehenden Verhältnissen hervorgerufen, zumal die Lebensmittel sich vertheuert und der Geldwerth sich vermindert hatte. Die Lehensinhaber wechseln daher wieder rasch auf den Höfen22; auch die Geistlichkeit auf den Muri-Collaturen ist sehr unbeständig und eilt von einer Pfründe zur andern23. Der Hauptgrund hievon ist meistens das zu geringe Einkommen, so in Sursee, Muri, Lunkhofen und Hermetschwil24. Abt Ulrich und seine Nachfolger mussten daher oft mit dem Bischofe von Constanz in dergleichen Angelegenheiten verhandeln. Dieser zeigte sich aber gegen unser Gotteshaus immer sehr zuvorkommend und gerecht, wie die Abhandlung über die Collaturen dies vor Augen führen wird. Vorläufig genüge als Beweis hiefür, dass Bischof Burkard II. am 4. Juli 1463 unserem Stifte einen Schirmbrief zustellte25.

Betrachten wir noch das Walten des Abtes Ulrich in engern Kreisen, seine Sorge für den Haushalt und die religiöse Pflege.

Den Stab für die niedere Gerichtsbarkeit führte zwar laut Übung der Muri Ammann im Namen des Abtes und Konventes26; allein manchesmal präsidirte dem Gerichte der Abt selbst, „weil das Gericht ihm gehörte“, sprach das Urtheil und siegelte das Aktenstück27. Hatte das Kloster mit seinen eigenen Gotteshausleuten Zwiste, oder wünschte es aus besondern Gründen, dass der Landvogt urtheile, so erschien oft Abt Ulrich persönlich vor demselben oder dessen Untervogte und liess sich das Recht sprechen. So entschieden zu Gunsten des Klosters 1458 ein Schiedsgericht und 1461 der Landvogt28; 1462 gebieten die Tagherren dem Hans von Greifensee, dem Kloster (I-223) Muri wegen der in Wohlen gekauften und mit Schulden belasteten Güter ein Unterpfand zu geben29. Im Jahre 1459 erschien Abt Ulrich vor Heini Gartner, Untervogt in Muri, und fragte, ob die Theilung und Veränderung der Güter hinsichtlich der Zinsen und Rechte dem Kloster zum Schaden seien. Der Spruch lautete: „Sie bringen keinen Nachtheil“. Der Landvogt siegelte die Urkunde30.

Amtliche Instrumente für das Gericht und die Ökonomie, wie Offnungen, Zinsbücher, Urbarien u. s. w. liessen Abt und Konvent durch den Landvogt bestätigen31. Um einer solchen Gutheissung mehr Kraft zu verleihen, ersuchte Abt Ulrich sogar mehrere Regierungsmitglieder der Schirmorte, am 30. Juni 1460 unter „der Linde in Muri“ zu erscheinen. Hiebei waren dann ausser dem Landvogte, Heinrich Schmid von Zug, anwesend: Heinrich Stüssi und Heinrich Maier32, Rathsherren von Zürich; Rudolf Schiffmann, Rathsherr in Luzern; Heinrich Stocker und Heinrich Morgen, Rathsherren in Zug33. Dieser Gerichtstag, hiess später das „grosse“ Maigericht.

Durch den guten Haushalt hat sich Muri von den erlittenen Schäden des Züricher Krieges bald wieder erholt. Deshalb war es am 13. Jänner 1463 vermögend, um 390 Gulden von Burkart von Lütishofen den Antheil der Lütishofer am Kellenhof in Boswii (Twing, Bann, Ehrschatz etc.) zu kaufen34. Kleinere Käufe waren theils voraus gegangen, theils folgten sie nach, wie in Eggenwil (1447)35, in Besenbüren ein Gütlein vom Kloster Engelberg und ein solches in Wiggwil (1456)36, eine Hofstatt in Zuffikon (14GO)37, ein Rebgut in Thalwil (1462)38 u. s. w.

Waren Zinsleute durch Naturereignisse unglücklich geworden, so liess Muri häufig grossmüthig Milde walten. Die (I-224) Villmerger hatten durch Hagelschlag ihre Feldfrüchte verloren; die Stifte Muri, Wettingen und Königsfelden bezogen dieses Jahr gar keinen Zehenten von ihnen und erliessen den Schuldnern auf Fürbitte der Eidgenossen den Zins eines Jahres39.

Nach Beendigung des Züricher Krieges richtete Abt Ulrich sein Augenmerk nicht bloss auf die Ökonomie, sondern auch auf die Wiederherstellung der innern Ordnung in Muri wie bei den Frauen in Hermetschwil. Als Beweis hiefür mag dienen, dass die Edlen von Heidegg in beiden Klöstern in den Jahren 1452 und 1453 je einen Jahrtag stifteten, nämlich Hemmann von Heidegg für seine verstorbenen Verwandten von Seengen40 und für deren Eltern, Petermann und Margaretha von Seengen, am St. Benediktaltar in Muri mit drei Mütt Kernen. Die Konventualen mussten andächtig ein gesungenes Seelenamt bei ausgebreitetem Bahr-Tuche und angezündeten Kerzen halten. Ähnlich wurde dieser Jahrtag in Hermetschwil begangen.

Aus den angeführten Dokumenten ersehen wir, dass Abt Ulrich Maier ein kluger, eifriger und in den Geschäften gewandter Mann gewesen. Reich an Verdiensten beschloss er seine irdische Laufbahn am 31. Jänner 146541, und hatte einen Mitbürger zum Nachfolger.


  1. Murus et Antemur. IV., p. 64-68. – P. Ans. Weissenb. (Eccles., p. 176) glaubte einzig aus dem Grunde ihn „Holzach“ heissen zu lassen, weil ein Ulrich Holzach bei der Wahl Russinger's 1410 erscheint; lässt es aber unentschieden, ob er derselbe Ulrich sei.

  2. Erzbischöfliches Archiv zu Freiburg i. Br. (Bestätigung seiner Wahl zum Abte). Dieses Archiv hat diesen Ulrich im gleichen Jahre noch einmal als Abt (am 10. Oktober). Die Urkunde vom 28. Dezember 1439 statt 1438 hebt diese zwei angeführten Urkunden im Freib. Archiv nicht auf, und die Annahme, dass sie nach altem Stile datirt, ist hiemit zugleich begründet.

  3. Miscellanea, p. 275.

  4. Zufolge Urkunden möchten es folgende gewesen sein: Ulrich Maier, Ulrich Junker, Hartmann Businger, Imer von Widen, Hermann Bürzel, Johannes Flach, Johannes Recher, Hermann Wissling, Heinrich Gon und Benedikt Locher.

  5. Erzb. Archiv in Freiburg i. Br.

  6. Murus et Antem. I., 23-26.

  7. Archiv des Frauenklosters Hermetschwil. Am 9. Juni 1447 handeln die Frauen anstatt mit Einwilligung des Abtes mit „Wissen und Willen ihres geschworenen Ammanns, Heinrich Müller von Mandrach“. Diese Urkunde ist in Argovia VIII., 118 unrichtig datirt.

  8. Argovia VIII., 29; Archiv Muri in Aarau.

  9. Eidgen. Absch. II., 197 ff.

  10. Staatsarchiv Schwyz. Das Original ist gut erhalten. Beide Siegel des Abtes Ulrich und des Kapitels hangen. Die Engelberger ver kauften im gleichen Jahre den Schwyzern ein Gut in Mörlischachen (Tschudi II., 300, 301).

  11. Archiv Muri in Aarau.

  12. Archiv Muri in Aarau; P. Aug. Stöcklin, Miscell., p. 266; Murus et Antem. II., 26-28.

  13. So der Hof Lüppiswald bei Bremgarten laut Urkunde vom 17. März 1454 (Archiv Muri in Aarau). Am meisten litt hiebei das Kloster Königsfelden, das in Folge dieses Krieges genöthigt war, 1447 Stiftungsgüter der Königin Agnes zu verkaufen (Archiv des Frauenklosters Hermetschwil).

  14. Mittheil. von Theod. von Liebenau.

  15. Rochholz, Aargauische Gessler, S. 163 ff.

  16. Die Stadt Constanz zahlte jährlich 15 Gl. Schirmgeld an Luzern (Cysat, Geheimbuch von Luzern).

  17. Cysat, Geheimbuch. Der Schreiber hat bei Muri und Hitzkirch die jährliche Zahlung für dieses Burgrecht einzutragen vergessen.

  18. Staatsarchive Luzern, Stans, Sarnen u. s. w.

  19. Vgl. Inkorporationsgeschichte der Pfarrei Villmergen (Archiv Muri in Aarau).

  20. Archiv Muri in Aarau; P. Aug. Stöcklin 512-525; P. Ans. Weissenb. Annales, p. 421 ff.

  21. Archiv Muri in Aarau; Murus et Antem. II., 28; P. Aug. Stöcklin, Miscell., p. 429.

  22. Vgl. Lehensrodel aus dieser Zeit im Archiv des Frauenklosters Hermetschwil.

  23. Vgl. Erzbischöfl Arch. in Freiburg i. Br.

  24. Archiv Muri in Aarau; Archiv des Frauenklosters in Hermetschwil u. a. O.

  25. Urk. im Archiv Muri in Aarau; sie ist als Transfixum der bischöflichen Urk. vom Jahre 1405 beigegeben.

  26. Offenes Gericht vom 22. April 1465 (Archiv Muri in Aarau); Stöcklin, Miscell., p. 627-629.

  27. Staatsarchiv Luzern, Urk. vom 24. Nov. 1451.

  28. Archiv Muri in Aarau.

  29. Staatsarchiv Zürich.

  30. P. Aug. Stöcklin, Miscell., p. 616.

  31. Archiv Muri in Aarau; Archiv des Frauenklosters Hermetschwil. Im Jahre 1458 bestätigte der Landvogt die Urbarien von Muri (Annales, p. 428).

  32. Wohl ein Verwandter unseres Abtes!

  33. P. Aug. Stöcklin, Miscell., p. 621-622.

  34. Archiv Muri in Aarau; Annales P. Ans. Weissenbach, S. 432. Burkard von Lütishofen hatte einen Bruder, Meister Friedrich, der Chorherr in Münster war (Riedweg, Geschichte des Collegiatstiftes Beromünster, 485).

  35. Archiv Muri in Aarau H, 4. R, 1.

  36. Archiv Muri in Aarau.

  37. Argovia VIII., 51.

  38. P. Ans. Weissenb., Annales p. 432.

  39. Archiv Muri in Aarau K, 2. F, 1.

  40. Johann von Seengen, Pleban in Boswil, Nikolaus und Hemmann von Seengen (Arch. Muri in Aarau; P. Anselm Weissenbach, Annales, p. 424). Der verstorbene Heinrich von Seengen, Ritter, hatte eine Anna, geborne von Heidegg, zur Ehe. Zeugen: Meister Hans Studer, Dekan und Kirchherr zu Bremgarten; Jungherr Walther von Seengen; Heinrich zum Thor, Leutpriester zu Villmergen; Rudolf Schodoler, Altschultheiss von Bremgarten etc. (Archiv des Klosters Hermetschwil).

  41. Murus et Antem. IV . 66; P. Ans. Weissenb., Annales, p. 43!.