Viertes Kapitel. Abt Hieronymus sorgt für die Collaturen und pflegt im Kloster die Ordnung und die Wissenschaften.

Trotz der grossen Zahl der Priester von üblem Leumund in den Zeiten der Äbte Johann Christoph und Hieronymus war unser Kloster so glücklich, grösstentheils gute Priester auf seine Collaturpfründen zu bringen. Diesbezügliche Klagen gelangten nur von Hermetschwil und Sursee nach Muri. Die Frauen von Hermetschwil äusserten öfters ihren Wunsch, bessere Leutpriester zu erhalten und beschwerten sich daher sogar beim Bischof von Constanz1, und die V katholischen Orte waren genöthigt (10. Juni 1586), einen solchen Leutpriester daselbst (I-334) wegen seines ärgerlichen Lebens abzusetzen und zu bestrafen2. Auch eine Pfründe in Sursee hatte einen Priester, der seine Ehre in den Koth warf und dem Collator in Muri Verdruss bereitete3. Abt Hieronymus schrieb daher, zugleich von der Regierung in Luzern aufgefordert, den dortigen 4 Pfründeherren eine zweckmässige Lebensweise vor4. Die Vorschriften lauteten: Die Pfründeherren sollen nach den Satzungen des Concils von Trient der Stiftung nachleben; auf der Pfründe selbst wohnen; die Wohnung in Ehren halten und, was unter 6 Gulden ist, selbst verbessern; sich mit dem Pfründeeinkommen begnügen und dasselbe nicht mindern lassen, sondern allfällige Angriffe auf dasselbe dem Kloster anzeigen; ihre Hinterlassenschaft dem Kloster als Erbe und Eigen (jus spolii) anheimfallen lassen, es habe sich denn der Verstorbene vorher gehörig mit dem Kloster abgefunden und losgekauft; jeder gewählte Pfründeherr soll dem Kloster einen silbernen Becher und jedem der drei Hofdiener ein Paar Hosen geben. Endlich mögen die Herren wissen, dass die Fehlenden, wenn sie nach drei- oder viermaliger Ermahnung sich nicht bessern, der Pfründe verlustig gehen.

Dieser Abt richtete bezüglich der Collaturen zunächst auf das sittliche Leben der Priester sein Augenmerk, dann aber auch auf die Regelung und Erhöhung der Einkünfte und auf die Restauration und Ausschmückung der Kirchen und Kapellen. Durch ihn wurden die St. Martins-Kapelle in Boswil (1567), die Attiswiler-Kapelle in Sins (1574) und die St. Anna-Kapelle in Wohlen (1576) ganz umgebaut5. Abt Hieronymus beförderte auch den Neubau der Pfarrkirche in Muri und ersuchte die VII Schirmorte, dass sie Glasfenster (1569) mit ihren Wappen dahin verehrten6. Den Thurm dieser Pfarrkirche liess er (1583) um 22 Fuss höher bauen und gab ihm das folgende Jahr eine neue Glocke7. In Sursee lässt er durch Meister Heinrich Dieffolten, Bildschnitzer zu Feldkirch, eine „neue Tafel“ für den (I-335) dortigen Frohnaltar, den er 1580 hatte bauen lassen, um 180 Gulden schneiden8.

Einer besondern Aufmerksamkeit bedurften die Rechte und das Einkommen der Collaturen in Sursee. Abt Johann Christoph traf 1561 mit der Stadt Sursee hinsichtlich der „Vierherrenpfründen“9 und der darauf haftenden Rechte einen gütlichen Vergleich. Dem zufolge gibt Muri a) dem Leutpriester, welchen die ganze Pfarrei wählt und den der Abt von Muri dem Bischof präsentirt10, statt der 24 Malter beiderlei Gutes jetzt 41 Malter11; b) für die 3 Pfründen: die Lieb Frauenpfründe, die St. Johannes- und St. Nikolauspfründen ist Muri voller Collator und Lehensherr und besitzt das jus spolii. Diese kann der Abt entweder mit Weltgeistlichen oder Konventherren besetzen; jedoch sei der Pfründeherr nicht eine persona ingratissima; c) das Kloster hat die Pfründehäuser in Dach und Fach zu erhalten. Zu diesem vom Kloster gegebenen Einkommen kam das Opfer hinzu, welches jährlich auf 70 Gulden stieg und in 4 Theile getheilt wurde12. Später (7. Febr. 1584) war wegen dieses Pfründeeinkommens wieder ein gütlicher Vergleich nothwendig und zwar mit den Muri-Zehentleuten in Sursee und den umliegenden Dörfern13. Zehentbereinigungen musste man in diesen Gemeinden öfters vornehmen.

Das Einkommen der Leutpriester in Muri, Wohlen, Boswil, Bünzen, Lunkhofen und Eggenwil trug Abt Johann Christoph fleissig in ein Urbar zusammen und stellte den Betreffenden hievon eine Abschrift zu14.

Wie Abt Johann Christoph für die Ausschmückung der Klosterkirche und für die Erhaltung der Zucht innerhalb der Mauern des Gotteshauses besorgt war, so auch ganz vorzüglich Abt Hieronymus. Der bereits vor dem Hauptportale der Kirche angelegte Friedhof für die Mitbrüder und für die Mitschwestern von Hermetschwil, die alle neben den Mitbrüdern in Muri begraben wurden, erhielt durch ihn eine Erweiterung und passende Bilder. Dieser wurde dann 1581 durch den Weihbischof (I-336) von Constanz eingeweiht. In der Kirche selbst liess er einen neuen Altar zu Ehren der 14 Nothhelfer bauen und gegen Norden die Kirche erweitern15. Durch den nämlichen Heinrich Dieffolten, der für den Hochaltar in Sursee „eine neue Tafel“ machte, liess Abt Hieronymus auch eine solche für die U. L. Frauenkapelle in der Klosterkirche um 310 Gulden schnitzen16.

Am meisten lag dem Abte Hieronymus aber am Herzen, wohlgesittete Religiosen in dem schmucken Gotteshause zu sehen. Daher schrieb er nach der Regel des hl. Vaters Benedikt für die Mitbrüder in Muri und für die Frauen in Hermetschwil wie auch für das Hausgesinde treffliche Satzungen17. Die Satzungen der Mitbrüder behandeln die Obliegenheiten des Priors, Subpriors und der übrigen Offizialen des Klosters. Dann gab Abt Hieronymus seinem Konvente eine Tagesordnung, sagte auch, wie die Regularfasttage zu halten seien, bestimmte, wie und zu welcher Zeit der Gottesdienst solle abgehalten werden, und ertheilte Winke, wie die klösterliche Ordnung im Refektorium und in anderen Orten zu beobachten sei. Betrachten wir diese Satzungen wie auch die Hausordnung für das Gesinde, wovon wir später einlässlich handeln wollen, so müssen wir über die Einsicht und das organisatorische Talent dieses erst 32 Jahre alten Prälaten (1568) staunen18. Es mag ihm in dieser verdienstlichen Arbeit der gelehrte Prior, Rudolf Gwicht, der spätere Abt von Engelberg, behilflich gewesen sein.

Ordnung und Zucht kann aber nur in jenem Benediktinerkloster bestehen, in dem Gebet und Arbeit vorherrschen. Die Arbeit für den Priester besteht entweder in der Pflege der Wissenschaft oder in deren Verwerthung auf der Kanzel, im Beichtstuhle oder in der Schule. Allein dazu braucht er Bücher. Demgemäss suchte Abt Hieronymus der Klosterbibliothek einen bedeutenden Zuwachs nützlicher Werke zu verschaffen. Er selbst war der erste, der diese Bücher fleissig las und deren Inhalt Anderen im Gespräche mittheilte. Weil die alte „Bücherei“ durch diesen Zuwachs zu klein wurde, so baute er einen besondern Bibliotheksaal und stellte da die Bücher nach dem heutigen System auf19, Abt Hieronymus liebte zumeist *(I-337) die Geschichte und die schönen Künste. Daher schreibt auch der Basler, Heinrich Pantaleon, der ihn 1570 in Muri besuchte20: „Abt Hieronymus ist ein sonderbarer Liebhaber aller Historien und guter Künste, also, dass er mir viel von diesem Kloster, Auf- und Abgang, geoffenbart“.

Wie Abt Johann Christoph hatte er sein besonderes Vergnügen an trefflichen Zeichnungen und Malereien auf Holz, Tuch und Glas. Zum Beweise dienen uns die jetzt noch vorhandenen Glasgemälde in Aarau und Gries und ein Tischtuch, das die „Illustrirte Zeitung – Kunst im Haus“ vom Jahre 188121 erwähnt. Diese Zeitung bringt davon fünf Illustrationen (1. Wappen des Klosters und Abtes, 2. Maria Verkündigung, 3. Geburt Christi, 4. Epiphanie, 5. Beschneidung) und sagt: die Zeichnung in Linienstickerei sei mit braunem Faden höchst sorgfältig ausgeführt, das Klosterwappen habe eine weisse Mauer auf rothem Felde und die Jahrzahl 1569; Alles sei mit sicherem und feinem Gefühle in wenigen Linien angedeutet. Abt Hieronymus war es, der dieses Klosterwappen nebst dem Konventwappen (die weisse Schlange mit goldener Krone auf blauem Felde) einführte und das alte Klosterwappen auf die Seite legte22. Zugleich scheute Abt Hieronymus keine Kosten, um junge, fähige Mitbrüder in den Wissenschaften unterrichten zu lassen. Er schickte solche entweder in gute Seminarien nach Italien oder zu den Jesuiten nach Deutschland23 und legte so für Muri den Grund für bessere Zeiten. Freilich war noch bedeutendes Unkraut im Konvente, das die aufgehende hoffnungsvolle Saat zu ersticken drohte. Allein gerade der junge Nachwuchs lernte bei den Jesuiten24, welche Nachtheile einem Benediktinerkloster die Vertheilung des Einkommens unter seine Mitglieder bringe. Auch Abt Hieronymus liess dieses Übel in seinen Statuten noch stehen, ja gestattete sogar, gedrängt vom Konvente, im zweiten Jahre seiner Abtwürde (1565), dass ein Schiedsgericht bestimme, wieviel Malter Korn u. s. w. und wieviel Wein vom Klostereinkommen dem Konvente jährlich von dem Abte gegeben werden solle25.

Doch genug hievon. Es erübrigt noch, die edle Gesinnung des Abtes Hieronymus in seiner wohlthätigen Hilfeleistung kennen zu lernen. Seinen ehemaligen Prior und seit dem (I-338) 22. März 1574 Abt in Engelberg, Rudolf Gwicht, erwies er sich für seine ihm früher erwiesenen Dienste sehr dankbar, indem er ihm mit Rath und That beistand. Dessen Bittgesuch vom Auffahrtstag 1574, ihm bei der Jahresrechnung in Engelberg beizustehen, wird er sicher nicht überhört haben26. Dann liess er dasselbe Jahr einen Engelberger Konventualen in Muri längere Zeit gastlich verpflegen27. Dem Abte Nikolaus Boucherat von Cisterz leistete er Hilfe zur ökonomischen und sittlichen Hebung des tief gesunkenen Klosters Frauenthal28. Am 15. April 1572 wohnte Abt Hieronymus einer Abtwahl in St. Urban (Kt. Luzern) bei und besiegelte die hierüber ausgestellte Urkunde29. Der daselbst neugewählte Prälat, Leodegar, stand schon im hohen Alter und wurde bald zur Leitung des Klosters unfähig. Mit den Cisterzienser Äbten Beat von Lützel und Christoph I. von Wettingen musste auch Abt Hieronymus von Muri als Commissär nach St. Urban, um den alten und kranken Abt zur Abdankung zu vermögen (21. März 1585)30.

Zu dem Bau des Jesuitenkollegiums zu Luzern, das im Jahre 1577 nach vielen Berathungen endlich in Angriff genommen wurde, gab Muri (1580) 300 Kronen31; die Mitbrüder in Einsiedeln, deren Kloster abgebrannt war, erhielten von unserm Abte 50 Kronen, während die Frauen von Hermetschwil 50 Gulden gaben32. Dem armen Frauenklösterlein in Neuenkirch (Kt. Luzern), das 1575 abbrannte, schenkte Hieronymus zu dessen Wiederaufbau 100 Gulden33. Andere Hilfeleistungen dieses Abtes in ähnlichen Unglücksfällen übergehen wir34. Sein besonderes Vergnügen war es aber, den Strafbaren Barmherzigkeit und Gnade von den Regierungen zu erbitten, oder Jemanden einen Liebesdienst durch Empfehlung zu erweisen. So bat er die Regierung von Luzern, einen Fluri zu begnadigen, und wiederum, sie möge einem Boswiler gnädig sein, der in Münster beleidigende Reden ausgestossen hatte. Vorzüglich bemühte er sich aber, den Kaspar Pilgeri von Winikon, der wegen begangenen (I-339) Mordes in Muri das Asyl aufgesucht hatte, zu retten. Er schrieb unter Anderm (7. Nov. 1577): die Regierung wolle Gnade für Recht ergehen lassen, „da diese That nur ein Akt der Nothwehr gewesen sei, und weil der Mörder in unseres Gotteshauses Freiheit uns mit seinem guten Wandel, Bescheidenheit und Vorsatz erbaute und bei U. L. Frau in Einsiedeln Beicht und Buss gethan“. Eine ähnliche Bitte legte er bei derselben Regierung am 15. Mai 1569 ein35. Einem Jörg Wingarten von Zürich, der 15 Jahre lang Pfister des Gotteshauses Muri gewesen war, suchte er die Aufnahme als Beisass in Münster zu erwirken36; im Jahr 1571 empfahl er einen seiner Gerichtsangehörigen bei der hohen Regierung in Luzern wegen eines Erbfalles u. s. w.37

Doch mitten in diesem segensreichen Wirken für innere und äussere Ordnung, für Hebung der Disciplin und der Ökonomie, für die Erhaltung der katholischen Religion, für die Pflege der Wissenschaften und die Heranbildung tüchtiger Priester raffte den Abt Hieronymus der unerbittliche Tod plötzlich hinweg. 1585 betete Abt Hieronymus andächtig im Chore der Klosterkirche; es entstand ein Wetter; ein Blitz fuhr in die Kirche und – tödtete den betenden Prälaten38. Er war erst 50 Jahre alt. Sein Leib ruht auf der Seite der St. Leontiuskapelle. Die Hauschronisten können den Abt Hieronymus Frei nicht genug rühmen. So schreibt P. Anselm Weissenbach: „Er glänzte durch fortwährende Strebsamkeit und heiligen Wandel; sein Name wird stets in gesegnetem Andenken bleiben, und seine Handlungen verdienen, nicht bloss einem gebrechlichen Papiere anvertraut zu werden, sondern dass man sie in Cedernholz und Gold eingrabe“. Stumpf, der das Materielle in's Auge fasst, sagt, dass „er (Abt Hieronymus) ein hauslicher Mann war und man desshalb eine grosse Baarschaft nach seinem Tode fand“39.


  1. Frauenklosterarchiv in Hermetschwil.

  2. Missiv im Staatsarchiv Luzern, Akten: Kloster Muri. Rochholz (Argovia, 1861, S. 41) sagt fälschlich „Konventualpriester“, während die eidgenössischen Abschiede (IV., 2, 1132) richtig „Priester“ haben; damals waren keine Konventualen von Muri Pfarrer in Hermetschwil (Meng, Landkap. Mellingen, S. 68, 69).

  3. Er starb 1571 (Staatsarchiv Luzern, Akten: Kloster Muri).

  4. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 551; P. Aug. Stöcklin, Miscell. p. 384-386.

  5. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 541, 548-550.

  6. Eidgen. Abschd. IV., 2, 1131.

  7. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 554. Die Inschrift der Glocke lautet: „Hâc campana festa colo, defunctos plango, fulgura frango“.

  8. Anzeiger für Schweizer. Alterthumskunde, 1884, S. 25, 26.

  9. So werden sie jetzt genannt, weil vier Pfründen und vier Priester daselbst waren.

  10. Vgl. Staatsarchiv Luzern, 1591.

  11. Im Jahre 1594 erhielt dieser Leutpriester 73 Malter, und wäre kein Hagel gewesen, so hätte er es auf 80 Malter gebracht.

  12. Staatsarchiv Luzern.

  13. Diese Dörfer waren: Neuenkirch, Eggerswil, Nottwil und Ey, Tannenfels, Irffliken, Büel und Untertannenfels, Inderrot, Mauensee, Doggelswil, Siggerswil, Kotwil und Seewagen, Züsswil, Hilptrechtingen und Bäch, Kaltbach, Rot und Huprechtingen (Archiv Muri in Gries).

  14. Zehentrodel und Verrechnungen in den Jahren 1551 und 1552 (Arch. Muri in Gries A. V, II., 5).

  15. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 553. Vgl. oben, S. 315 und 334.

  16. Anzeiger für schweizerische Alterthümer, 1884, S. 26. Zeugen: Hans Bachmann, Prior, und Sebastian Steinlibach, Ammann des Gotteshauses Muri.

  17. Abt Jakob Maier schrieb selbe in ein Buch zusammen (Archiv Muri in Gries).

  18. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 542.

  19. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 542.

  20. Deutscher Nation wahrhafter Helden, S. 123.

  21. Herausgegeben von Prof. Dr. M. Heyne, Basel, C. Dettlof, Nr. 1969, S. 256.

  22. Bibliothek in Gries, Sammlung.

  23. Hievon wird später die Rede sein.

  24. Monatrosen, XXVI. Jahrgang, S. 257.

  25. Archiv Muri in Aarau, Rationarius.

  26. Archiv Muri in Gries A. VI. VIII., 2.

  27. Eidgen. Abschd. – Mitth. von Th. v. Liebenau.

  28. Im Jahre 1573 waren daselbst nur mehr 3 Frauen, welche den Gottesdienst nicht mehr gehörig halten konnten (Arch. Muri in Gries, Miscell. F, II.)

  29. Archiv St. Urban im Staatsarchiv Luzern.

  30. Staatsarchiv von Luzern, Akten: Kloster Muri. Alle drei Abte besiegelten die Resignationsurkunde.

  31. Die Luzerner Regierung dankt und quittirt am 31. Dez. d. J. (P. Aug. Stöcklin, Miscell., 682-683). Über die Stiftung dieses Jesuitenkollegiums vgl. Segesser's Rechtsgeschichte IV., 555-577.

  32. P. Ans. Weissenbach, p. 550; Documenta Archivii Einsiedl., T. I., 132.

  33. P. Ans. Weissenbach, Annales, p. 548.

  34. Eidg. Absch. IV., 2, 119.

  35. Staatsarchiv Luzern, Akten: Kloster Muri.

  36. Daselbst.

  37. Daselbst.

  38. P. Ans. Weissenbach, Eccles., p. 201; Annales p. 555; Murus et Antem. IV., 80.

  39. Chronikon, S. 532.